Oma’s Krautfleckerl mit Apfelkompott

 

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Oma's Krautfleckerl mit Apfelkompott
Krautfleckerl: Energie: 632kcal - Fett: 12g - Kohlenhydrate: 112g - Protein: 21g Apfelkompott: Energie: 135kcal - Fett: 1g - Kohlenhydrate: 37g - Protein: 1g
Menüart Hauptgericht
Küchenstil Österreichisch
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 10 Minuten
Portionen
Portion/en
Zutaten
Für die Krautfleckerl
Fürs Apfelkompott
Menüart Hauptgericht
Küchenstil Österreichisch
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 10 Minuten
Portionen
Portion/en
Zutaten
Für die Krautfleckerl
Fürs Apfelkompott
Anleitungen
Krautfleckerl
  1. Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in einem Topf mit einer Prise Salz und dem Kümmel erhitzen.
  2. Die Fleckerl oder Farfalle in einem anderen Topf mit ausreichend Wasser kochen. Die Kochzeit sollte auf der Verpackung angegeben sein.
  3. Das Blaukraut klein schneiden und zu den Zwiebeln geben. Bei geschlossenem Deckel für 5 Minuten dünsten lassen. Sollte das Kraut zu sehr an der Unterseite des Topfes kleben bleiben, mit etwas Wasser aufgießen.
  4. Die Sonnenblumenkerne gemeinsam mit den Datteln und dem Wasser mixen, bis eine sämige Sauce entsteht. (ca. eine Minute) Diese Sauce in den Topf zum Kraut geben und aufkochen lassen. Sollte dein Mixer nicht genügend Leistung besitzen, kannst du die Sonnenblumenkerne vorher für einen halben Tag in Wasser einweichen.
  5. Die Fleckerl oder Farfalle abseihen und mit dem Kraut vermengen.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Apfelkompott
  1. Den Apfel in Spalten schneiden und gemeinsam mit dem Wasser, den Datteln und den Gewürznelken in einem Topf 5 Minuten köcheln lassen.
  2. Den Herd ausschalten und die Zitrone in das Apfelkompott pressen.
Rezept Hinweise

Bei uns sind die Krautfleckerl nur in einer "+"-Variante erhältlich, weil sie sonst letschat werden würden. Das heißt, dass wir die Sonnenblumenkerne durch Öl ersetzen. Dadurch ändert sich auch die Zubereitungsart. Außerdem liefern wir die Krautfleckerl nicht mit Apfelkompott, weil das wohl viele Leute crazy finden. Zum Nachkochen und direkt genießen empfehlen wird trotzdem die oben beschriebene Variante (auch mit Apfelkompott).

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